Zum Hauptinhalt springen
Sonntag, 26 Juli 2026 · NachmittagsausgabeBerlin 🌧 22°CEUR/USD 1.1377 · EUR/GBP 0.8539Über unsRedaktionQuellenKontaktNewsletter

Besetzung von Rampage – Big Meets Bigger: Alle Schauspieler

Ein Primatenforscher, ein Krokodil so groß wie ein Gebäude und ein Wolf mit Flügeln – wenn drei Monster durch eine Stadt trampeln, ist der Kinospaß garantiert. Genau das liefert Rampage – Big Meets Bigger (2018), ein Film, der die Grenzen des Blockbuster-Kinos ausreizt und trotz gemischter Kritiken weltweit über 428 Millionen US-Dollar einspielte – wir schlüsseln die Besetzung auf.

Kinostart: 2018 ·
Weltweite Einspielergebnisse: ca. 428 Millionen US-Dollar ·
Hauptdarsteller: Dwayne Johnson ·
Regisseur: Brad Peyton ·
Riesenaffe George: Albino-Gorilla

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob eine Fortsetzung (Rampage 2) produziert wird
  • Genauer Veröffentlichungstermin für einen möglichen zweiten Teil
3Zeitleisten-Signal
  • 1986: Veröffentlichung des Arcade-Spiels Rampage (Wikipedia)
  • 2018: Kinostart des Films (Wikipedia)
  • 2023: Letzte offizielle Statements zu einer möglichen Fortsetzung (Wikipedia)
4Wie es weitergeht
  • Bisher keine offizielle Bestätigung für Rampage 2 (Filmstarts)
  • Gerüchte und inoffizielle Trailer-Vorschauen im Internet sind nicht bestätigt (Filmstarts)

Die folgenden Werte geben einen raschen Überblick über die Produktionsdaten:

Kinostart (Deutschland) 10. Mai 2018
Regisseur Brad Peyton
Budget ca. 120 Millionen US-Dollar
Einspielergebnis 428 Millionen US-Dollar
Altersfreigabe (DE) Ab 12 Jahren

Wann kommt Rampage Big Meets Bigger 2 raus?

Aktuelle Ankündigungen zu einer Fortsetzung

  • Es gibt derzeit keinen offiziell bestätigten Kinostart für Rampage 2. Weder Warner Bros. noch die beteiligten Produzenten haben ein Release-Datum genannt (Wikipedia (de)).
  • Im Internet kursieren einzelne Trailer-Vorschauen, die angeblich einen zweiten Teil zeigen – diese sind jedoch nicht offiziell und basieren vermutlich auf Fan-Arbeiten oder KI-generierten Inhalten.

Gerüchte und offizielle Statements

  • Schauspieler Dwayne Johnson äußerte sich in Interviews mehrfach positiv über eine mögliche Fortsetzung, bestätigte aber kein konkretes Projekt (Filmstarts).
  • Regisseur Brad Peyton erklärte 2023, dass die Idee für Rampage 2 „auf dem Tisch liege“, aber noch keine grünes Licht gegeben wurde.
Was zu erwarten ist

Da der erste Film finanziell erfolgreich war, ist eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen – aber Fans müssen sich gedulden, bis ein offizielles Statement kommt.

Die anhaltende Nachfrage unterstreicht, wie sehr das Publikum auf ein Wiedersehen mit Dwayne Johnson und den Monstern hofft.

Ist Rampage ein Hit oder ein Flop?

Einspielergebnisse und Budget

  • Weltweit spielte Rampage – Big Meets Bigger über 428 Millionen US-Dollar ein (Box Office Mojo).
  • Das Produktionsbudget lag bei rund 120 Millionen US-Dollar (Wikipedia (de)).

Kritiken und Publikumsreaktionen

  • Auf Rotten Tomatoes erhielt der Film eine durchschnittliche Kritikerbewertung von 52 % – gemischte Reaktionen also (Rotten Tomatoes).
  • Das Publikum bewertete den Film deutlich besser: Die Zuschauerwertung liegt bei 72 % (IMDb).
Fazit: Dwayne Johnson und die Monsteraction lockten trotz gemischter Kritiken Millionen ins Kino – der Film spielte das 3,5-fache seines Budgets ein.

Die Kinokassen belegen: Ein Blockbuster muss nicht von allen Kritikern geliebt werden, um kommerziell zu triumphieren.

Wie heißt der Affe in Rampage?

George – der weiße Albino-Gorilla

  • Der Affe heißt George und ist ein Albino-Gorilla (Wikipedia (de)).
  • Durch ein Gen-Serum wird George riesengroß und aggressiv, bleibt aber seiner menschlichen Bezugsperson Davis Okoye treu.

Rolle im Film und Hintergrundgeschichte

  • George wird von Schauspieler Jason Liles via Motion-Capture dargestellt (Filmstarts).
  • Im Original-Videospiel von 1986 war George bereits einer der drei spielbaren Monster (Wikipedia).

Die emotionale Bindung zwischen dem Primatenforscher Davis Okoye und George verleiht dem Zerstörungsspektakel eine überraschende Tiefe.

Ist der weiße Gorilla in Rampage echt?

CGI und Animationstechniken

  • George ist vollständig computeranimiert (CGI). Es gibt keine echten Albino-Gorillas dieser Größe (Filmstarts).
  • Das Motion-Capture-Verfahren ermöglichte es, menschliche Schauspielerbewegungen auf die digitale Figur zu übertragen.

Vorbild aus dem Videospiel

  • Das Aussehen von George orientiert sich am gleichnamigen Charakter des Arcade-Klassikers von 1986 (Wikipedia).
  • Im Spiel war George bereits ein weißer Gorilla – die Filmversion behält dieses markante Merkmal bei.
Das Paradoxon

George wirkt so realistisch, dass viele Zuschauer fragen, ob ein echter Albino-Gorilla gedreht wurde – dabei ist er zu 100 % digital.

Die Frage, ob ein echter Gorilla zum Einsatz kam, zeigt, wie überzeugend die visuellen Effekte des Films sind.

Ist Rampage eine wahre Geschichte?

Fiktion basierend auf einem Videospiel

  • Der Film basiert lose auf dem Arcade-Spiel Rampage von 1986 (Wikipedia).
  • Die Handlung ist frei erfunden – es gibt keine reale Grundlage für die Geschichte.

Wissenschaftliche Elemente – Genmutation

  • Das Gen-Serum, das die Tiere mutieren lässt, ist fiktiv, wird aber im Film mit einem Hauch wissenschaftlicher Plausibilität präsentiert.
  • In der Realität gibt es keine bekannte Substanz, die eine derartig extreme Größenzunahme auslösen könnte.

Die Grenze zwischen Fiktion und Wissenschaft bleibt im Film bewusst verschwommen, um das Monster-Szenario glaubhaft wirken zu lassen.

Zeitleiste: Vom Arcade-Hit zum Kinofilm

  • 1986: Veröffentlichung des Videospiels Rampage für Spielhallen (Wikipedia).
  • 2018: Kinostart von Rampage – Big Meets Bigger.
  • 2023: Letzte öffentliche Äußerungen von Beteiligten zu einer möglichen Fortsetzung.
Fazit: Die Geduld der Fans wird auf die Probe gestellt, während Dwayne Johnson und Regisseur Brad Peyton auf grünes Licht für eine Fortsetzung warten.

Die Zeitspanne von 32 Jahren zwischen Spiel und Film zeigt, wie langlebig die Marke ist – und wie vorsichtig Studios mit einer Fortsetzung umgehen.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Kinostart 2018, deutscher Verleihtitel „Rampage – Big Meets Bigger“
  • Besetzung: Dwayne Johnson, Naomie Harris, Malin Åkerman, Jeffrey Dean Morgan (Filmstarts)
  • Einspielergebnis über 428 Millionen US-Dollar (Box Office Mojo)
  • Monster: George (Gorilla), Ralph (Wolf), Lizzie (Krokodil)

Was unklar ist

  • Ob ein zweiter Teil produziert wird
  • Genauer Veröffentlichungstermin von Rampage 2
  • Höhe der Gage von Dwayne Johnson für den Film
Der Handlungsspielraum

Für das Studio ist die Unsicherheit um Rampage 2 ein kalkuliertes Risiko: Der erste Film war profitabel, aber ob das Publikum zehn Jahre später noch einmal kommt, ist offen.

Die ungelösten Fragen rund um eine Fortsetzung halten die Vorfreude der Fans am Leben – und die mögliche Rückkehr von Dwayne Johnson bleibt der entscheidende Faktor.

Für alle, die sich für die Hintergründe der Monster und die genaue Rollenverteilung interessieren, lohnt ein Blick auf andere Besetzungsartikel wie etwa die Besetzung von A Haunting in Venice oder die Details zu Die Brücken am Fluss – beides Beispiele dafür, wie wichtig ein gut zusammengestelltes Ensemble für den Erfolg eines Films ist.

Eine detaillierte Analyse der Rampage-Besetzung zeigt die Parallelen zwischen den Hauptdarstellern und ihren Rollen in den unterschiedlichen Sprachräumen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Monster gibt es in Rampage?

Drei Hauptmonster: George der Gorilla, Ralph der Wolf und Lizzie das Krokodil – jedes mit besonderen Fähigkeiten.

Welche Synchronstimme hat Dwayne Johnson im Deutschen?

Dwayne Johnson wird im Deutschen von Ingo Albrecht synchronisiert, der auch in anderen Johnson-Filmen seine Stimme leiht.

Ist Rampage auf Netflix verfügbar?

Ja, der Film ist zeitweise im Netflix-Programm verfügbar (Stand 2025).

Was ist die Altersfreigabe von Rampage?

In Deutschland ist der Film ab 12 Jahren freigegeben (Wikipedia (de)).

Wer hat die Musik zu Rampage komponiert?

Die Filmmusik stammt von Andrew Lockington, der auch mit Regisseur Brad Peyton an San Andreas zusammenarbeitete (IMDb).

Dwayne Johnson hat mit Rampage einen weiteren Blockbuster abgeliefert, dessen Vermächtnis ohne offizielle Fortsetzung vorerst unvollendet bleibt.



Alexander DietrichRedaktionsmitarbeiter

Alexander Dietrich ist Kulturredakteur bei Medienlinker.